Home » Segelflugmodelle » RESopal
 

Die Tragfläche

Ich habe zunächst die Kohle-Rohre und die Buchenrundhölzer (Nasenleisten) nach Bauplan gekürzt. Bei den Sägearbeiten bitte eine Staubmaske tragen, da der Kohlestaub nicht ungefährlich ist. Den Kohlestaub mit einem feuchten Tuch weg wischen und nicht einsaugen, da er durch den Staubsaugerbeutel diffundiert und man ihn sonst trotzdem in der Luft hat.

Resopal

Die Aussenflügel kann man wie Lego in kurzer Zeit zusammenstecken und mit Sekundenkleber verkleben.

Ich habe zusätzlich zur Verstärkung noch Dreiecke in den Ecken der Fläche geklebt.

Resopal

Nach der zweiten Aussenfläche habe ich mich dann an die Mittelteile begeben. Zunächst habe ich die Teile der Mittelrippe zusammengefügt:

Resopal

Da die erste Version vom RESopal noch keine Bremsklappen hat, habe ich diese selber konstruiert. Ich habe zwei 2mm Balsa Brettchen 40mm mal 215mm genommen. Das eine dient als untere Platte wo hinterher das Servo angeklebt wird. Die obere Platte ist auf dem Bild zu sehen. Hier habe ich einen 7mm Rand stehen lassen und die künftige Bremsklappe ausgeschnitten. Der Rand wird auf die untere Platte geklebt.

Resopal

Damit die Klappe im Flügel "versenkt" ist, habe ich vier Rippen entsprechend ausgespart.

Resopal

 

Resopal

Danach habe ich wieder alles nach Plan zusammengesteckt, ausgerichtet und mit Sekundenkleber verklebt. Bitte nicht wie auf dem Bild gezeigt, den oberen Deckel verkleben bevor die Steckung verklebt ist. Hier war Jason ein wenig voreilig  ;-)

Resopal

Das Messing-Röhrchen vor dem Verkleben gut anrauhen:

Resopal

Und dann mit eingedickten Harz verkleben:

Resopal

Zurück zur Bremsklappe - bisher haben wir nur die Grundplatte mit dem Rahmen in die Fläche geklebt. Damit sich die Klappe hinterher drehen kann, habe ich abwechseln an der Klappe und am Rahmen die Innenteile vom Bowdenzug angeklebt und einen 0,8er Stahldraht durchgesteckt.

Resopal

Jason, ein wenig erschöpft vom vielen Basteln aber glücklich:

Spass beim Bau des Resopal

 

Resopal

 

Resopal - Flaeche

Baubericht: Rumpf

Der Rumpfboden und die Rumpfseiten werden verklebt:

Anschliessend habe ich die mittleren Spanten (alle gleich breit) auf ein Seitenteil geklebt:

und die Dreiecksleisten aufgeklebt.

da die Länge nicht ganz ausreicht habe ich die Leisten geschäftet - dabei berücksichtigen, dass diese Stelle nicht unbedingt an einer Trennstelle von Rumpfboden oder Seitenteil liegt:

Das zweite Seitenteile bekommt jetzt auch noch die Verstärkung mit den Dreiecksleisten. Darauf achten, dass man auch ein zweites also spiegelverkehrtes Seitenteil erstellt.
Danch kann das zweite Seitenteil auf die liegenden Spanten geklebt werden. Wenn alles ausgehärtet ist, werden die restlichen Spanten eingesetzt.

An dem kleinen (letzten Spant muss noch das Röhrchen verklebt werden, da wir hinterher sonst nicht mehr daran kommen.

Beim zusammenfügen darauf achten, dass der Rumpf gerade wird, hier kein Sekundenkleber verwenden, damit genug Zeit zur Korrektur bleibt.

Nach dem aushärten, wird der Rumpfboden und -deckel verklebt:

Der Nasenklotz wird verklebt:

Nach einer Hobel- und Schleifrunde ist der Rumpf schön verrundet. Der Rohbau sieht doch schon ganz gut aus

Die Haube kann ausgeschnitten werden. Hierfür ein wenig Zeit nehmen und vor allem ein scharfes Messer:



Der Prototype fliegt ganz erfolgreich elektrisch: